Empfehlung: Batterieladegerät für die Vespa

Die meisten Vespa Roller haben eine Batterie verbaut. Das ist bei den modernen Rollern der Standard und bei einer elektronische Zündung gar nicht wegzudenken. Es gibt aber auch klassische Blechroller welche schon vor 1960 mit einer 6V-Batterie ausgestattet waren. Auch die P80X oder PX 80 „alt“ hat eine Batterie verbaut. Ohne geladene oder funktionierende Batterie springt die Vespa entweder gar nicht an oder Licht, Blinker und Hupe haben keine Funktion.

In den letzten Tagen sind die Temperaturen deutlich unter 0°C gefallen und eine weiße Schneedecke bedeckt die Strassen. Spätestens jetzt überlassen wir Rollerfahrer die Strassen dem Winterdienst. Letzte Chance sich zu überlegen wie und wo die Vespa überwintern darf. Vielleicht im Keller oder der Garage, wo es nicht all zu kalt wird. Hauptsache trocken.
Aber auch die Batterie einer Vespa will im Winter gepflegt werden. Die Vespa Batterie muss mit eine Ladegerät im Modus Ladeerhaltung am Stromnetz hängen und kontinuierlich entladen und geladen werden. Wer darauf verzichtet, schadet der Batterie und verkürzt die Lebenszeit.

Ich habe mir also überlegt welches der vielen Batterieladegeräte am Markt am besten geeignet ist meine Vespa Batterie zu laden und im Winter zu pflegen. Die Suche danach war recht schnell abgeschlossen, da man eigentlich überall über das Ladegerät MXS 5.0 der Firma CTEK stolpert.

Es ist mehrfacher Testsieger bei AutoBild und auch Testsieger bei der GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung mbH) mit 452 von 500 Punkten. Hier geht es zum Testergebnis der GTÜ…

Kommen wir zu den technischen Daten. Hervorgehoben sind alle Punkte die uns Rollerfahrern wichtig sind:

  • Perfekte Ladung und Ladeerhaltung
  • Batteriekapazität: 1,2-110 Ah ( Laden); 1,2-160 Ah (Erhalten)
  • Leistung: 5 Ampere, mit automatischer Temperaturkompensation die selbst unter extremen Bedienungen eine ideale Ladeleistung garantiert
  • Einzigartige Regeneration von tiefentladenen Batterien
  • CTEK´s 8-Stufen – jetzt über LED-Anzeige sichtbar
  • Elektroniksicher
  • Spritzwasser- und staubdicht (IP 65)
  • Mit Überhitzungs- und Verpolungsschutz
  • Größe (LxBxH): 27,5 x 14,5 x 5 cm; Gewicht: 848 g

Wer genau gelesen hat, wird festgestellt haben das sich das Ladegerät nicht nur für den Rollern eignet, sondern auch für die Autobatterie.Man kann das MXS 5.0 nämlich für den Bereich von 1,2-110 Ah nutzen. Also lohnt sich die Investition gleich doppelt 😉

Vespa fahren in der Stadt

Besonders in der wärmeren Jahreszeit stellt sich häufig die Frage, ob eine Vespa nicht sinnvoller ist im Straßenverkehr als ein PKW. Es gibt einige Vorteile dem Auto gegenüber, die den Kauf eines Rollers rechtfertigen. Zum einen kostet ein Roller weniger Unterhalt als ein Auto, denn der Fahrer spart sowohl beim Spritverbrauch als auch bei den Steuern. Darüber hinaus bieten sich diverse Vorteile bei der Parkplatzsuche. Das Argument, dass eine Vespa schneller gestohlen wird als ein Auto, ist aufgrund diverser Schutzmechanismen nicht mehr aktuell. Denn Satellitenortung und Diebstahlschutz bieten mittlerweile gute Alternativen zu dem veralteten Bügelschloss.

Steuerersparnis

Ein Vergleich zeigt, dass ein herkömmlicher PKW der unteren Mittelklasse, mit einer Erstzulassung von 2010, einem Hubraum von 1390 ccm sowie einem CO2-Wert von 158 g/km, jährlich 104 Euro kostet. Diese Kosten variieren jedoch von Fahrzeug zu Fahrzeug. So ist ein Auto mit einem Hubraum von 2500 ccm sowie einem CO-Wert von 250 g/km um rund 200 Euro teurer und kostet 310 Euro. Wie die Kosten variieren, berechnet sich also durch den Hubraum sowie die CO2-Emission. Bei einer Vespa verhält es sich jedoch anders, denn ein Motoroller mit 125 ccm oder weniger kostet im Vergleich überhaupt keine Steuern.

Es ist also sinnvoll, gerade, wenn ein PKW lediglich für den Stadtverkehr benötigt wird, einen Rollerkauf in Erwägung zu ziehen. Es gibt diverse Händler im Internet, die einem Kunden beim Verkauf des Autos beratend zur Seite stehen, falls beschlossen wurde, sich einen Motorroller anstelle eines Zweitwagens zuzulegen. Gerade der Bereich Wertermittlung des Fahrzeugs bereitet Einigen Probleme, schließlich spielen viele Faktoren eine Rolle, die Fachkenntnis voraussetzen. Verschleiß- und Umwelteinflüsse sowie das Alter des Verkaufsobjekts lassen den Preis sinken. Daher bringt die Unterstützung durch einen Händler zahlreiche Vorteile beim Auto verkaufen, da die Fachexpertise gewährleistet ist. Darüber hinaus bereiten auch die Entsorgung des alten, möglicherweise fahruntüchtigen PKWs sowie die Auslösung des Fahrzeugbriefes bei einem finanzierten Auto, vielen Menschen Probleme. Hier ist nicht nur der Faktor Zeit zu erwähnen, sondern ebenso die fehlende Kenntnis über die Abläufe eines Autoverkaufs und gegebenenfalls der anschließenden Entsorgung.

Spritsparen

Auch bei den hohen Spritpreisen ist ein Roller sparsamer unterwegs, als ein Auto. Gemessen auf 100 Kilometer verbraucht eine Vespa LX50 2T beispielsweise 3,90 Liter. Im Vergleich dazu benötigt ein Wagen aus der unteren Mittelklasse in der Stadt 8,3 Liter auf 100 Kilometer. Demnach ist gerade im Stadtverkehr der Motorroller eine günstigere Alternative als ein normales Fahrzeug.

Vorteile im Straßenverkehr

Gerade im hektischen und überfüllten Berufsverkehr hat ein Motorroller entscheidende Vorteile gegenüber einem Auto. Besonders die Bereiche Parkplatzsuche und schnelleres Vorankommen im Straßenverkehr sind Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Aber diese beiden Aspekte sind auch strengen Auflagen unterworfen, denn grundsätzlich unterscheidet die StVO nicht zwischen motorisierten Zweirädern und Autos.

Roller Parken

Eine Vespa kann auf normalen Parkplätzen oder gekennzeichneten Flächen abgestellt werden.

  • Parkplatzsuche

Das Abstellen eines Motorrads oder eines Rollers auf dem Bürgersteig ist verboten und wird mit einem Strafzettel geahndet. In diesem Fall ist das Parken lediglich bei entsprechender Beschilderung gestattet. Das Parkverbot auf Gehwegen gilt also nicht nur für Autos, sondern ebenfalls für Motorräder oder Roller. Dies versichert auch die Verkehrsrechtsanwältin Daniela Mielchen bei einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus:

„Das Bundesverwaltungsgericht hat 2002 entschieden, dass zwar das bloße Parken auf einem Gehweg keine Abschleppmaßnahme rechtfertigt, ein Motorrad aber dann kostenpflichtig entfernt werden darf, wenn es zum Hindernis wird“

Auch die Parkscheibe muss, falls die Beschilderung dies vorsieht, an einem Roller angebracht werden. Gleiches gilt für den Parkschein. Wenn keine Vorrichtung dafür vorhanden ist, dann muss der Parkschein oder die Parkscheibe mit Klebeband an dem Fahrzeug befestigt werden.

Zwar gelten die gleichen Auflagen bei der Parkplatzsuche, wie bei einem PKW auch, allerdings benötigt ein Roller oder ein Motorrad schlicht weniger Platz. Das heißt, unabhängig wie klein die Parklücke ist, mit einem Motorroller oder einem Motorrad sollte die Parkplatzsuche kein Problem darstellen.

  • Drängeln im Straßenverkehr

Das Drängeln ist eigentlich verboten, dennoch befinden sich die Fahrer in einer Grauzone, denn geahndet wird das Verhalten in der Regel nicht. Ähnlich wie beim Parken auch, wird nicht zwischen den einzelnen motorisierten Fahrzeugen unterschieden. Daher ist die rechtliche Lage im Grunde geklärt, das „Durchschlängeln“ in Staus ist verboten. Auf Autobahnen stellt das Drängeln unerlaubtes Überholen auf der rechten Spur dar. Anders verhält es sich bei Mofas, hier sieht die Sachlage anders aus. Mofas mit weniger als 50 ccm und einer Geschwindigkeit von maximal 25 Km/h dürfen nach §5 Abs. 8 StVO Fahrzeuge überholen, die auf dem rechten Fahrstreifen warten. Allerdings ist der Überholvorgang mit mäßiger Geschwindigkeit und besonderer Vorsicht verbunden.

Die hohen Benzinpreise sind ein Argument für den Kauf eines Motorrollers

Die hohen Benzinpreise sind ein Argument für den Kauf eines Motorrollers.

Lohnt sich die Anschaffung eines Rollers im Straßenverkehr? Auf jeden Fall, denn die Ersparnis ist nicht von der Hand zu weisen. Zum einen ist der Unterhalt eines Motorollers günstiger, als der eines Autos und zum anderen ist der Spritverbrauch bei den hohen Spritpreisen ein weiteres Argument, das gegen ein PKW und für einen Roller spricht. Auch bezüglich der zeitlichen Ersparnisse hat ein PKW im Verkehr und der Parkplatzsuche das Nachsehen. Zwar ist der Überholvorgang durch die StVO klar geregelt, aber nichtsdestotrotz kommen Motorrad- und Rollerfahrer schneller voran, als Autofahrer. Des Weiteren ist die Zeit- und Kostenersparnis auch bei der Parkplatzsuche ein Vorteil. Daher ist besonders innerorts die Entscheidung, sich einen Roller anzuschaffen, statt ein PKW zu fahren eine Überlegung wert.

Bild 1: Pixabay © stux (CC0 Public Domain 1.0)
Bild 2: Pixabay © stux (CC0 Public Domain 1.0)

Nierengurt für Vespa-Fahrer

Ein Nierengurt gehört zur Grundausstattung eines jeden Vespa-FaNierengurtSIPScootershop5-95251000hrers, wie Helm und Handschuhe. Fälschlicherweise wird oft behauptet, man benötige im Sommer gar keinen Nierengurt, den bei sommerlichen Temperaturen können die Nieren gar nicht auskühlen. Die Aufgabe einen Nierengurt besteht aber gar nicht darin die Nieren warm zu halten, sondern diese „festzuhalten“.

Wikipedia beschreibt es treffend:

Die Aufgabe des Gurtes ist die Stützung der Gedärme insbesondere bei extrem hohen Vertikalbeschleunigungen, wie sie beim Überfahren von Bodenwellen oder Fahrbahnabsätzen auftreten können. In Extremfällen schützt er sogar vor inneren Verletzungen durch stumpfe Schlageinwirkung auf den Bauchraum, weil er diesen unter Kompression setzt.

Der SIP-Scootershop hat nun einen eigenen Nierengurte auf den Markt gebracht, der in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus überzeugt.NierengurtSIPScootershop1-95251000

Der Nierengurt ist in drei Längen verfügbar und Kosten jeweils 19,00€ zzgl. Versandkosten.

S/M mit einer Länge von ca. 90cm
L-XL mit einer Länge von ca. 115cm
XL-XXL mit einer Länge von ca. 130cm

– robustes 100% Polyester Außenmaterial
– Rücken verstärkt durch elastische Stäbchen
– breiter Stretch für optimale Passform
– individuelle Weitenregulierung durch Klettverschluss
– atmungsaktiv
– angenehm weiches Fleece-Futter

Die eigene VESPA zum Strand mitnehmen

Es kommt selten vor, jedoch hat mich die Tage folgender Leserbrief erreicht:

Für alle Vespafreunde, die noch nicht wissen, wo sie in diesem Jahr ihren Sommerurlaub verbringen wollen, habe ich einen tollen Tipp anzubieten. Meine Freundin und ich haben in diesem Jahr einen unvergesslichen Campingurlaub an einem der schönsten Strände der Welt verbracht und das Schönste an unserer Tour war, dass meine heißgeliebte Vespa nicht in der heimischen Garage zu bleiben brauchte.

Seit ich denken kann, habe ich meine Sommerferien am Ostseestrand verbracht. Als Kind habe ich den Weg auf der Rückbank des Trabbis meiner Eltern zurückgelegt. Später bin ich als Anhalter in Richtung Rügen gereist. Seit vergangenem Jahr bin ich stolzer Besitzer einer Vespa und natürlich musste die kleine Süße mit an den Strand. Zugegeben – wäre meine Freundin nicht mit ihrem Auto gefahren, um alle Campingutensilien mitzunehmen, wäre das Unternehmen vermutlich gescheitert.

Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester nutzen wir immer, um Pläne für das beginnende Jahr zu schmieden. Wie es der Zufall will, lief gerade zu dieser Zeit eine Reportage über Kroatien und meine Freundin war hin und weg, als sie die Bilder von Punta Rata zu sehen bekam. So heißt der Strand in der Nähe von Brela, der zu den zehn schönsten Stränden der Welt gehören soll. „Da fahren wir hin! In diesem Sommer bringen mich keine zehn Pferde an die Ostsee“, erklärte mir meine Liebste in einem Ton, dass ich sofort wusste – Widerstand ist zwecklos. Um ehrlich zu sein, auch mich hatte der Bericht stark berührt. Aber mit der Vespa bis an die kroatische Makarska Riviera? Ein Blick auf den Routenplaner machte mir schnell klar, das würde vermutlich nicht gut gehen.

Nach einigem Hin und Her waren wir uns einig – wir fahren nach Brela und die Vespa kommt auf dem Anhänger mit, damit wir vor Ort Ausflüge in die Umgebung machen können und die unterschiedlichen Strandabschnitte kennenlernen. Den Anhänger hat mir mein Kumpel geliehen. Bei autoersatzteile.de habe ich diverse Pflegemittel bestellt, um meine Vespa strandfein herauszuputzen. So hat die Vespa 1.500 km zwischen Berlin und Kroatien fest verzurrt zurückgelegt.

So sehr ich in die Ostsee verlebt bin, mit Punta Rela können die Strände von Rügen und Usedom nicht mithalten. Die Forbes-Reporter hatten Recht, als sie den Strand von Brela zum schönsten europäischen Strand wählten. Es war übrigens eine tolle Idee, den Roller mitzunehmen. So konnten wir den Strand äußerst bequem erreichen und fanden schnell Kontakt zu Einheimischen und anderen Urlaubern, die meine Vespa neugierig bewunderten.

Motorradkennzeichen online bestellen

Motorradkennzeichen kann man nicht nur auf der örtlichen Zulassungsstelle, sondern auch im Internet beziehen. Gerade wer ein Wunschkennzeichen wünscht und sich über seine Verfügbarkeit informieren möchte, ist mit einer Online Bestellung gut beraten. Weiter erspart man sich eine lange Wartezeit, die bei einer Anmeldung des Motorrads einhergeht, muss man zwischen der Anmeldung und der Zulassung Kennzeichen prägen und herstellen lassen.

Vorteile durch den Online Kauf von Motorradkennzeichen

Im Bezug von Preis und Leistung schneiden die Angebote für Motorradkennzeichen im Internet besser ab als bei den an die Zulassungsstelle angeschlossenen Partnern. Die Kennzeichen entsprechen den Normen und Vorschriften, sodass es bei der Anmeldung keinerlei Probleme gibt und man sich allein auf die Vorteile der Online Bestellung konzentrieren kann. Neben Saison- und Kurzzeitkennzeichen besteht die Möglichkeit, Kennzeichen für die ganzjährige Zulassung zu beantragen und sich für ein Wunschnummernschild zu entscheiden. Hierzu gibt man die Stadt, für die das Kennzeichen gewählt wird, im dafür vorgesehenen Feld ein. Im Anschluss wählt man die Buchstaben und Zahlen, die sich hinter der Ortskennung ansiedeln sollen. Während ein Wunschkennzeichen bei der Zulassungsstelle häufig für mürrische Gesichter und den sprichwörtlich aufgehaltenen Verkehr auf der Behörde sorgt, kann man sich im Shop bequem und ganz in Ruhe, sowie ohne andere Verbraucher aufzuhalten, umsehen und sein gewünschtes Kennzeichen wählen.

Verschiedene Motorradkennzeichen nach Bedarf wählen

Je nach gewünschter Größe kann man im Online Shop zwischen den verfügbaren und vom Straßenverkehrsamt benötigten Größen wählen. Auch Überführungskennzeichen mit roter Schrift können online bestellt und umgehend nach Hause geliefert werden. Nachdem man sich für das Kennzeichen, die Gültigkeit und somit die Schriftfarbe entschieden hat, wird die Bestellung direkt online übermittelt. In dem Moment in dem die Bestellung verbindlich vorgenommen wurde, ist das Motorradkennzeichen für den Besteller reserviert und kann von der Zulassungsstelle nicht anderweitig vergeben werden. Die Kennzeichen kommen auf dem Postweg und sind meist schon einen Tag nach der Bestellung zugestellt. Somit steht einer zeitnahen Anmeldung nichts im Wege, sodass sich die Online Bestellung auch für eilige Anmeldungen und den Kauf eines Motorrads mit der Notwendigkeit für Überführungskennzeichen als sinnvolle Alternative zu einem langwierigen Behördengang erweist.

Die Anmeldung muss man zwar trotzdem auf der Zulassungsstelle vornehmen, kann aber die online bestellten Motorradkennzeichen direkt mitbringen und so eine schnellere Abwicklung der Anmeldung gewährleisten. Bei allen Motorradkennzeichen handelt es sich um zugelassene Euro Standard Kennzeichen, mit denen es bei der Zulassung des Motorrads keine Probleme gibt. Günstigere Konditionen sind ein angenehmer Nebeneffekt der Online Bestellung.

Reifenpflege – Tricks für mehr Sicherheit und Lebensdauer

Schon seit Jahrzehnten gibt es mit der Vespa einen Motoroller, der nicht nur ein praktisches Zweirad, sondern gewissermaßen Kult ist. Klein, aber rasant steht die Vespa für eine besondere Mobilität. Damit sie auch lange fahrtüchtig bleibt, sollten Fahrer aller Altersgruppen auf die Reifenpflege setzten. Das Beachten einiger Tricks – weitere Informationen im VESPA Forum – sorgt für eine lange Laufleistung und erhöht zudem die Sicherheit des Fahrers.

Haftfläche fängt Großteil der Belastung ab

Die Haftfläche, die beim Rollen die Straße berührt, ist in der Regel nicht größer als ein kleines Notizbuch. Das bedeutet: Diese kleine Stellen tragen die gesamte Last des Reifens. Fahrer sollten also generell und regelmäßig darauf achten, dass die Reifen in Ordnung sind, um auf diese Weise Unfälle und andere Beeinträchtigungen ausschließen zu können. In einem nächsten Schritt müssen Fahrer dafür sorgen, dass die Profiltiefe nicht weniger als 1,6 mm beträgt. Der Wechsel des Reifens sollte möglichst vorab erfolgen, denn wenn Verbraucher diese Profiltiefe unterschreiten, sind sie einer enormen Unfallgefahr ausgesetzt. Wichtig zu wissen: Je größer die Profiltiefe ist, desto besser kann der asymmetrisch gearbeitete Reifen Wasser und Schmutz aufnehmen und die Bodenhaftung realisieren. Außerdem sorgt ein gutes Profil für eine gute Bodenhaftung und schafft damit mehr Sicherheit.

Den Reifendruck regelmäßig prüfen

Mindestens einmal monatlich sollten die Fahrer eines Zweirads den Reifendruck kontrollieren. Je größer der ist, desto geringer ist das Risiko von Reifenschäden. In der Folge können Reifen deutlich länger genutzt werden, wenn sie den optimalen Druck besitzen. Nicht zuletzt helfen Reifen mit dem richtigen Druck auch beim Sparen des Kraftstoffverbrauchs. Das gleiche hilft auch beim Auswuchten. Wer dies regelmäßig tut oder aber veranlasst, der beugt der vorzeitigen Alterung des Reifens vor. Darüber hinaus schützen die Fahrer mit dem Auswuchten auch die Aufhängung, das Lenksystem und Lager des Rollers. Die ideale Möglichkeit, die Reifen auszuwuchten, besteht immer dann, wenn die Reifen saisonal bedingt ohnehin gewechselt werden.

Auch das Ventil gehört zu den zu kontrollierenden Teilen

Wer feststellt, dass ein Reifen im Profil stärker beansprucht wird als der andere, der sollte diesen nach hinten wechseln. Die Hauptlast des Rollers trägt der Vorderreifen. Durch einen Wechsel kann erreicht werden, dass beide Reifen gleichmäßig abgenutzt werden. Damit sind sie länger haltbar – und auch die Sicherheit beim Fahren wird damit deutlich vergrößert. Darüber hinaus sollten Fahrer prüfen, ob die Ventile am Reifen in Ordnung sind und den Anforderungen entsprechen. Sichere Ventile verhindern das Entweichen von Luft und stellen damit den Garanten für mehr Sicherheit dar.

Sicherheit an erster Stelle

Fazit: Je intensiver die beiden Reifen gewartet und gepflegt werden, desto länger können sie genutzt werden. Das bedeutet nicht nur eine Entlastung des eigenen Budgets, sondern auch, dass die Sicherheit nachhaltig gewährleistet wird.

Schönheitskur für eine VESPA – Reinigen&Pflegen

Die geliebte VESPA soll natürlich noch lange im alten Glanz erstrahlen – eine korrekte Reinigung mit den richtigen Pflegeprodukten ist dabei selbstverständlich die Grundvoraussetzung. Doch auch aus technischer Sicht ist eine Reinigung natürlich manchmal notwendig: Kupplungs- und Bremsenteile müssen vor dem Einbau absolut sauber sein, damit geringer Verschleiß und volle Funktion garantiert werden können. Weiterlesen

Back to the roots– Mit der eigenen Vespa in Italien

Mit dem eigenen italienischen Freund auf Rädern die Straßen von Italien unsicher machen. Das bietet nicht nur Mobilität am Urlaubsort, sondern gewährt Einblick in den Straßenverkehr des Stiefels und kann klischeehafter nicht sein.

Von Geburt zum Kultobjekt

Wer seine Vespa liebt, der schiebt – beziehungsweise tut ihr den Gefallen, ihre Ursprünge mit Rad und Seele selbst zu ergründen.  Geboren wurde die schöne Italienerin 1946. Ihr Erzeuger Enrico Piaggio hatte sich zuvor der Konstruktion von Flugzeugen hingegeben. Das führte dazu, dass die ersten Modelle der Vespa aus alten Flugzeugteilen entstanden. Senore Piaggio hatte für Motorräder nichts übrig. Seine Intention war deshalb, ein Zweirad zu erschaffen, das ohne typische Motorradeigenschaften – wie ölige Ketten und offenliegende Motoren – funktionierte. Nach der Erstgeborenen Vespa 98, auch liebevoll „Paperino“ (Entchen)  genannt, folgten weitere ihrer Art.

Jedoch ist die Vespa nicht nur ein Roller, sie ist zu einem Kultobjekt geworden. Nicht nur in ihrem Geburtsland ist sie von den Straßen nicht mehr wegzudenken, sie erfreut sich mittlerweile weltweit großer Beliebtheit. Das Nostalgiegefühl, das mit der alten Damen einhergeht, bringt viele Vespafahrer dazu, sich Clubs und Vereinen anzuschließen, Stammtische zu besuchen, oder an Veranstaltungen teilzunehmen. Ist man einmal in den Bann der italienischen Schönheit gezogen, möchte man sich mit Gleichgesinnten austauschen. Das liegt wohl auch daran, dass viele Liebhaber selbst Hand anlegen und Reparaturen an ihren Schützlingen auf eigener Faust bewältigen.

Für Liebhaber weltweit

Treffen finden überall statt, aber die wohl wichtigste Veranstaltung in Zukunftsnähe sind die Vespa World Days 2014 in – wo sonst- Italien. Der Ehrgeiz des Vespa Club Mantua zahlt sich aus: von 12. – 15. Juni 2014 heißt die Provinz Mantua alle Vespafans herzlich Willkommen. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Vespa Clubs Mantua wird dieses Fest veranstaltet.

In Anbetracht dieses wichtigen Ereignisses, werden kommenden Sommer viele stolze Besitzer mit ihren „Wespen“ gen Italien reisen – back to the roots, wenn man so will. Für Liebhaber aus benachbarten Ländern kein Problem und ein Grund für einen längeren Ausflug.

Anreise – aktiv vs. passiv

Sofern genug Zeit zu Verfügung steht und die jeweilige Vespa nicht nur den Sammlerzweck erfüllt, steht der Anreise auf ihrem Rücken nichts im Wege. Eine lange Fahrt mit der Vespa muss gut geplant sein. Im Internet kann man sich weitreichend informieren, in vielen themenspezifischen Foren tauschen Hobbyfahrer ihre Erfahrungen aus.

Geht es Ihnen um Flexibilität am Urlaubsort oder den Besuch eines Festivals, wie die erwähnten Vespa World Days, stellt es nicht die einzige Möglichkeit dar, Ihre Vespa selbst zu fahren. So praktisch und umgänglich die Italienerin auch sein mag, die schnellste Art der Fortbewegung bietet sie nicht. Doch auch wenn Sie zeitlich beschränkt sind, müssen Sie nicht auf Ihre Vespa verzichten.

Mit Hilfe von speziellen Anhängern, ist es möglich, zweirädrige Fahrzeuge mit dem Auto zu transportieren. Vorteil davon ist, neben dem schnelleren Vorankommen, außerdem mehr Stauraum. Man kann auf einer Vespa zwar – entgegen des ersten Anscheins – viel befördern, jedoch bietet ein Auto weitaus mehr Platz. Vor allem die Möglichkeit weitere Personen mit zu befördern, stellt einen klaren Vorteil der Anreise mit dem Automobil dar.

Die Anreise mit einem Motorradanhänger ist praktischer und sicherer. Wenn es Ihnen also nicht um das Abenteuer an sich geht, ist es zu empfehlen, sich einen solchen zuzulegen. Das heißt nicht, dass Sie sich in finanzielle Abgründe stürzen müssen: so ein Anhänger kann gebraucht und in spartanischer Ausstattung für unter fünfhundert Euro erstanden werden.